Mietmarkt unter Druck: Warum 1.000 Euro weniger Wohnfläche bedeuten

Mietmarkt Wohnfläche: Wohnungssuchende vor einem Mehrfamilienhaus

Der Mietmarkt gerät weiter unter Druck: Für 1.000 Euro Kaltmiete bekommen Wohnungssuchende in vielen Großstädten deutlich weniger Wohnfläche als noch vor wenigen Jahren. Für Eigentümer, Vermieter und Hausverwaltungen wird die Entwicklung zur strategischen Aufgabe – denn steigende Mieten sind nur ein Symptom tiefer liegender Engpässe.

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Immobilienpreise in München und Frankfurt sinken

Immobilienpreise München Frankfurt – Immobilienpreise in München und Frankfurt sinken

Nachdem die Mieten und Kaufpreise in München und Frankfurt im letzten Immobilienboom massiv angestiegen waren, hat sich die Preissituation inzwischen wieder entspannt. Die Immobilienpreise in München und Frankfurt sinken wieder. Eine Immobilienblase droht daher zurzeit nicht. Dennoch dürfte die Entspannung nur von kurzer Dauer sein, da sich verschiedene Faktoren preistreibend auswirken.

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Immobilienblase 2025: Alarmierend oder übertrieben? Experten-Analyse der deutschen Immobilienmärkte

Immobilienblase 2025

Die Diskussion um eine mögliche Immobilienblase 2025 in Deutschland erreicht neue Höhepunkte. Während Immobilienpreise in vielen Regionen weiterhin stark schwanken, fragen sich Eigentümer, Investoren und Vermieter: Steht Deutschland vor einem dramatischen Markteinbruch oder handelt es sich um übertriebene Warnungen? Diese umfassende Analyse beleuchtet die aktuellen Marktentwicklungen, Risikofaktoren und Prognosen führender Immobilienexperten.

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Immobilienpreise in deutschen Großstädten 2025: Marktanalyse mit Prognosen

Immobilienpreise in deutschen Großstädten

Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten zeigen 2025 nach zweijähriger Korrekturphase erste Stabilisierungstendenzen mit moderaten Preissteigerungen von 3-4% jährlich. München bleibt mit durchschnittlich €8.200-8.300 pro Quadratmeter Deutschlands teuerste Stadt, während Leipzig mit €2.871/m² und höchsten Mietrenditen von 4,99% als attraktivster Investmentstandort gilt. Der nationale Wohnungsmangel von derzeit 600.000 Einheiten wird bis 2027 auf 830.000 anwachsen, während Baufertigstellungen mit nur 251.937 Einheiten in 2024 weit hinter dem jährlichen Bedarf von 400.000 zurückbleiben. Diese umfassende Analyse beleuchtet die aktuellen Marktentwicklungen, regionalen Unterschiede und Zukunftsprognosen für Deutschlands 10 größte Städte mit detaillierten Preis- und Renditetabellen.

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München – Fakten zu Neubauprojekten – für Mieter, Vermieter und Hausverwaltungen

München - Fakten zu Neubauprojekten

München ist reich an Beispielen für Neubauprojekte, mit denen der steigenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum begegnet wird. Vom Moosacher Platz bis zur Lerchenauer Straße gibt es viele Stellen, an denen neue Wohnungen geschaffen werden. Hierbei wird großer Wert darauf gelegt, die Öffentlichkeit einzubinden und für eine größtmögliche Akzeptanz für die einzelnen Projekte zu sorgen. Richtig umgesetzt profitieren sowohl Mieter als auch Vermieter und Hausverwaltungen von den innovativen Ideen.

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München – Fakten zum Wohnungsbau – für Mieter, Vermieter und Hausverwaltungen

München - Fakten Hausverwaltung zum Wohnungsmarkt 2024 und 2025

Wenn man sich den Wohnungsmarkt in München anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass ganz Deutschland in der bayerischen Landeshauptstadt leben will. Schon jetzt ist die Dichte an Einwohnern extrem hoch, und jedes Jahr ziehen zehntausende Menschen zusätzlich dorthin. Das hat massive Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und macht einen effizienten und planvollen Wohnungsbau unerlässlich. Nur durch zusätzlichen Wohnraum wird es möglich sein, München bezahlbar zu halten, ohne die gute Ausgangslage für Vermieter und Hausverwaltungen zu gefährden.

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Wohnungsmarkt Nürnberg

Wohnungsmarkt Nürnberg - Flair und Lebensqualität über den Weihnachtsmarkt hinaus

Nürnberg ist für viele Menschen die fränkische Alternative zu München, nicht zuletzt wegen der Immobilienpreise. Hier ist das Wohnen noch deutlich günstiger als in der bayerischen Landeshauptstadt, auch wenn die Preise in den letzten Jahren spürbar angezogen haben. Das liegt unter anderem daran, dass immer mehr Menschen nach Nürnberg kommen, aber immer weniger Freiflächen für Neubau zur Verfügung stehen. Bis am Wohnungsmark Nürnberg aber Münchner Verhältnisse herrschen, ist es noch ein weiter Weg.

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Prognose für den Immobilienmarkt München

Immobilienmarkt München - teuer mit Chancen

München gehört zu den beliebtesten und lebenswertesten Städten in Deutschland und ganz Europa. Das spiegeln nicht zuletzt die Immobilienpreise der Stadt wider. Sowohl für Eigentumswohnungen als auch für Ein- und Mehrfamilienhäuser müssen Investoren tief in die Tasche greifen. Hierbei zeigen sich deutliche Unterschiede anhand der Stadtteile, die Tendenz geht allerdings fast überall klar nach oben. Eine aktuelle Prognose für den Immobilienmarkt München legt nahe, dass diese Entwicklung in den kommenden zehn Jahren weiter anhalten wird.

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Zukunft Wohnen in München bis 2028

Wohnen in München - Planung bis 2028

Bezahlbarer Wohnraum steht in München kaum noch zur Verfügung. Das führt zu Verdrängungsprozessen und dazu, dass die Bevölkerung der bayerischen Hauptstadt weniger vielfältig ist. Deswegen geht der Stadtrat entschlossen gegen dieses Problem vor. Seit 30 Jahren wird das wohnungspolitische Handlungsprogramm „Wohnen in München (WiM)“ durchgeführt. Nun geht es in die siebte Runde und will anhand vier zentraler Handlungsfelder für eine Verbesserung am Münchner Wohnungsmarkt und eine angenehme Zukunft des Wohnens in München sorgen.

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Wohnungsmarkt München: Investoren, Vermieter, Hausverwaltung

Wohnungsmarkt München - teuer und komplex Image pixabay Michael Siebert

Wohn- und Büroimmobilien in München sind seit Jahren attraktive Anlageobjekte für Privatpersonen und professionelle Investoren. Um die Verwaltung der Häuser kümmern sich die Besitzer häufig jedoch nicht selbst, sondern sie setzen erfahrene Hausverwaltungen ein. Hausverwalter sind sowohl mit technischen als auch kaufmännischen Angelegenheiten betraut und auch für den Mieter eine zentrale Anlaufstelle. Gut 400 Hausverwaltungen gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt.

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