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Ratgeber Altersvorsorge: Immobilien mit der richtigen Hausverwaltung passend managen!

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Immobilien gelten als ideale und sichere Altersvorsorge. Das so genannte Betongold ist in den vergangenen Jahren in Deutschland massiv im Wert gestiegen. Hinzu kommt, dass gerade vermietete Immobilien durch regelmäßige Mieteinnahmen dafür sorgen, dass ein regelmäßiger Cash Flow vorhanden ist.

Viele Interessenten, die gerne Immobilien kaufen möchten, um sie anschließend zu vermieten, schrecken jedoch vor den Aufwänden in der Verwaltung zurück. Die Auswahl der Mieter, die Vertragsthemen sowie das Kontrollieren der Miete schreckt potenzielle Eigentümer häufig ab.

Die Lösung hierfür ist eine Hausverwaltung. Diese kümmert sich zum einen um die Immobilien, sorgt zum anderen aber auch dafür, dass die richtigen Mieterinnen und Mieter ausgewählt werden. Instantsetzung, Renovierungen sowie alle finanziellen Aspekte bei der Immobilienvermietung können durch die Hausverwaltung abgedeckt werden. In der Praxis bedeutet dies, dass der Eigentümer der Immobilie einen großen Teil seiner Arbeiten und Lasten abtritt und sich weiterhin über die positive Rendite der Immobilie freuen darf.

Welche Tätigkeiten werden durch die Hausverwaltung übernommen?

Die Hausverwaltung kann dabei helfen, einen Wirtschaftsplan zu erstellen und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Objekte vermietet werden. Sie kümmert sich um neue Mieter und darum, dass z.B. die Übergabe ohne großen Aufwand funktioniert. Abrechnungen von Miete und Nebenkosten werden ebenfalls durch die Hausverwaltung erledigt. Der komplette Aufwand der Verwaltung, der bei einer Immobilie anfällt, kann durch die Hausverwaltung erledigt werden. Die rechtlichen Aspekte, die bei der Vermietung eine Rolle spielen, werden durch die Hausverwaltung ebenfalls abgedeckt, bzw. sind hier bestens bekannt. Das führt dazu, dass die Eigentümer sich eine Menge an Zeit und Aufwand sparen können.

  • Kommunikation mit den Mieterinnen und Mietern
  • Instandsetzung und Reparaturaufgaben (Kommunikation mit Handwerkern)
  • Abrechnungen von Mieten und Nebenkosten

Digitale Immobilienverwaltung: Hausverwaltungen arbeiten mit Softwarelösungen

Hausverwaltungssoftware wird von fast allen Hausverwaltungen eingesetzt, um die komplexen und vielseitigen Aufgaben zu bewältigen, die bei der Vermietung anfallen. Der Guide für Hausverwaltungssoftware kann hier perfekt weiterhelfen. Mit Hilfe einer Hausverwaltungssoftware ist es möglich, dass alle Mieterinnen und Mieter digital angelegt werden können. Dies ist notwendig, damit später z.B. die Mieteingänge kontrolliert werden können. Die Hausverwaltung fungiert als erster Kontakt für die Mieter und kümmert sich um alle Finanzthemen mit den Mietern. Wenn die Miete nicht gezahlt wird, werden über die Hausverwaltung zum Beispiel Mahnungen versendet. Mit Hilfe der Hausverwaltungssoftware können Mahnungen automatisiert erstellt werden. Die Softwarelösungen weisen meist automatisch darauf hin, wenn die Miete ausbleibt.

  • Softwarelösungen vereinfachen die Arbeiten der Hausverwaltung
  • Automatische Verknüpfungen mit Konten sorgen für aktuelle Abrechnungen und Übersichten
  • Mit Hausverwaltungssoftware können z.B. Bescheide über Nebenkosten automatisiert erstellt werden
  • Verträge, Rechnungen und Dokumente können innerhalb der Software abgebildet werden

Verträge und Rechnungen von Mietern können innerhalb der Software digital abgelegt werden. Somit stehen alle Dokumente direkt zur Verfügung und können eingesehen werden, wenn es Rückfragen gibt. Die komplette Buchhaltung kann mit Hilfe der richtigen Software automatisiert dargestellt und wahrgenommen werden. Die Software ist im Idealfall direkt mit dem Bankkonto der Hausverwaltung verbunden. Somit kann eine besonders gute Form der Automatisierung realisiert werden.

Mit Hilfe der Software kann auch eingesehen, ob Kautionen entrichtet worden sind und welche Summen hier zur Verfügung stehen. Auch Abrechnungen von Reparaturen oder den Heizkosten sowie z.B. den Wasserkosten können mit Hilfe der Software der Hausverwaltung problemlos erstellt werden.

Nebenkostenabrechnungen rechtskonform mit Softwarelösungen erstellen

Abrechnungen der Nebenkosten können so erstellt werden, dass sie rechtskonform sind und problemlos vielseitig genutzt werden können. Die kompletten Dokumente stehen als Vorlage zur Verfügung und müssen meist nur mit Zahlen gefüllt werden, was in der Praxis automatisch funktioniert. Über die Software kann festgelegt werden, ob eine Rückzahlung von Nebenkosten möglich ist, oder ob z.B. die Höhe der Nebenkosten neu definiert werden muss.

Die wichtigsten Kennzahlen rund um die Immobilie können im Blick gehalten werden. Wer einen regelmäßigen Report durch seine Hausverwaltung haben möchte, kann dies problemlos bekommen. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Übersicht erstellen, so dass man einsehen kann, wie hoch die Rendite ist und natürlich auch ob es eine Leerstandsquote gibt. Auch Informationen zum Verbrauch von Wasser oder Heizöl und Gas können eingesehen werden.

Immobilieninserate, Fotos und Informationen zu Objekten hinterlegen

Wenn eine Wohnung neu vermietet werden soll, ist es wichtig, dass entsprechende Inserate geschaltet werden. Innerhalb der Hausverwaltungssoftware können alle Informationen und Daten zu einem Objekt dargestellt werden. Das bedeutet, dass zum Beispiel Fotos sowie Eckdaten und Grundrisse von Objekten hinterlegt werden können. Sofern eine Neuvermietung ansteht ist es möglich, alle notwendigen Daten direkt in der Software zu finden und schnell ein passendes Inserat zu schalten. Dies ist gerade bei einer hohen Anzahl an Objekten sinnvoll und spart eine Menge an Zeit und Aufwand bei der Neuvermietung für die Hausverwaltung.

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